Herzlich Willkommen im Edelmetallshop der
SPV Edelmetalle AG,
Deutschlands Edelmetallhändler
mit Börsennotiz!
Die Aktien unserer Gesellschaft werden an den Börsen Frankfurt (Open Market) und Berlin (Freiverkehr) notiert.
Die SPV Edelmetalle AG war in 2011 der günstigste Anbieter von Goldbarren!
Die Auszeichnung erfolgte durch die Preisvergleichsseite
www.gold-preisvergleich.com des Hartgeld-Forums

Barverkauf an zwei Standorten:
- Prien am Chiemsee
Am Reitbach 7, 83209 Prien am Chiemsee
- Heidenheim an der Brenz (nähe Ulm)
Wir bitten um telefonische Vorbestellung. Der Verkauf erfolgt nur nach vorheriger Terminvereinbarung.
Werte sichern mit Edelmetallen
1. Was spricht für eine Anlage in Edelmetallen
Durch die Rettungsaktionen und Konjunkturprogramme erholte sich die Wirtschaft inzwischen wieder. Die Probleme und Risiken wurden von der Privatwirtschaft teilweise auf die Staaten abgewälzt. Die Staatsverschuldung weltweit stieg rasant an. Zentralbanken, vor allem die der USA und Großbritanniens betreiben offensiv das sogenannte „quantitative easing“ – die Notenbanken kaufen in großem Stil Staatsanleihen, Pfandbriefe und Unternehmensanleihen auf. Dadurch geschieht nichts anderes, als das noch mehr Geld erzeugt wird. Der Handlungsspielraum der Staaten wird durch die immer stärker steigende Staatsverschuldung und die damit verbundenen Kosten (Zinsen) eingeengt. Durch die Ausweitung der Geldmenge muss der Wert des Geldes mittelfristig zwangsläufig sinken. Mit der Folge, dass Güter und Dienstleistungen zukünftig teurer werden. Ein Ausgleich über die Zinsen, die zudem derzeit extrem niedrig sind, ist nicht gegeben.
Der Entwertung Ihres Vermögens können Sie nur entgegentreten, indem Sie in möglichst knappe Güter investieren. Ein sehr knappes Gut sind Edelmetalle.
Gold ist auf unserer Erde nur begrenzt verfügbar. Die weltweiten Fördermengen erreichten im Jahr 2004 mit 2590 Tonnen ihren Höhepunkt. Seither sinkt die Förderung, so werden für 2009 nur 2.350 Tonnen angegeben (Quelle: U.S. Geological Survey). Trotz massivem Anstieg des Goldpreises von 400 $ je Unze in 2005 auf bis zu 1.200 $ je Unze in 2009 ging die Förderung zurück! Es scheint, als ob der Höhepunkt der Goldförderung erreicht wurde.
Ein weiteres Argument für Gold ist, dass die Zentralbanken mittlerweile ihr Lager vom Verkäufer von Gold zum Käufer gewechselt haben. Spektakulär war der Erwerb von fast 200 Tonnen Gold durch Indien in 2009. Anleger haben das Metall auch schätzen gelernt und haben direkt oder vielfach über Exchange Traded Commodities zugegriffen. Rückgängig war aufgrund des gestiegenen Preises die Nachfrage der Schmuckhersteller.
Es gibt also durchaus Gründe, trotz des mittlerweile hohen Preises in Edelmetalle zu investieren. Auf welche Weise Sie investieren können, erfahren Sie in den nachfolgenden Kapiteln.
2. Wie investiere ich in Edelmetalle
Der große Vorteil von Edelmetallen liegt darin, dass der Eigentümer kein Adressausfallrisiko hat. Gold ist eine Währung, die weltweit gilt und die nicht durch ausufernde Staatsverschuldung, Haushaltsdefizite etc. an Wert verliert. Machen Sie deshalb nicht den Fehler und erwerben Sie „Papiergold“. Kaufen Sie physisches Gold und Silber. Bei der indirekten Anlage über Zertifikate oder auch der ETC`s müssen Sie auf die Zahlungsfähigkeit des Anbieters vertrauen. In Deutschland recht populär ist „XETRA-Gold“, eine Inhaberschuldverschreibung der Deutschen Börse AG. Bei XETRA-Gold wird das Gold physisch hinterlegt und kann auf Wunsch ausgeliefert werden. Als im Herbst 2008 die Banken wackelten und mit AIG der weltweit größte Versicherungskonzern mit 100 Milliarden USD vom Staat gerettet wurde, fand nur ein eingeschränkter Handel in XETRA-Gold statt. Grund: die Bestände waren von AIG versichert und die weitere Existenz des Versicherers war nicht gesichert. Welchen Nutzen hat die Anlage in XETRA-Gold, wenn im Ernstfall nicht darüber verfügt werden kann? Zudem kommt die steuerliche Schlechterstellung von Papiergold. Bei physischen Edelmetallen ist der Kursgewinn nach einer Haltefrist von 12 Monaten steuerfrei!
Die Banken führen gern Gründe an, weswegen von Edelmetall in Form von Münzen und Barren abgesehen werden soll. Hier die Gründe:
- Der Erwerb ist teuer
Falsch: durch das Auftreten immer mehr Edelmetallhändler sind die Aufschläge immer kleiner geworden. Je größer die erworbene Einheit, desto geringer der Aufschlag. Der Kilo-Barren Gold hat mittlerweile nur noch einen Aufschlag von 1,0% bis 1,5% zum Spotpreis. Das sind einmalige Kosten, nicht zu vergleichen mit den laufenden Kosten, die Banken für Vermögensanlagen erhalten! Der Erwerb über Banken ist in aller Regel jedoch teuer.
- Die Verwahrung ist teuer
Falsch: Ob Bankschließfach, privater Schließfachanbieter oder ein gutes Versteck im eigenen Haus bleibt jedem selbst überlassen. Die Kosten dafür sind nicht hoch. Bankschließfächer sind bereits für 40,00 € Jahresgebühr zu haben.
- Auf Silber ist eine Mehrwertsteuer (7% / 19%)) die erst einmal verloren ist
Falsch: Die Mehrwertsteuer ist nicht vollständig verloren. Natürlich ist sie zu entrichten und verteuert den Einkauf. Ein Wiederverkauf (z.B. über ebay) ist i.d.R. zu den Verkaufskursen der Händler möglich. Edelmetalle können somit zu den Erwerbspreisen (sofern sich der Spotpreis nicht ändert) weiterveräußert werden.
- Der Kurs ist zu hoch
Falsch: Der Kurs ist hoch, er wird aber weiter steigen. Dass der Kurs zu hoch ist, haben „Experten“ schon immer behauptet. Dennoch ist er weiter gestiegen.
Die tatsächlichen Gründe, weswegen Bankexperten abraten:
- Physisches Gold haben die Bankberater nicht mehr unter Kontrolle, es wird nicht im
System angezeigt, es kann nicht umgeschichtet werden
- Die Bank erwirtschaftet mit physischem Gold keine laufenden Erträge
- Banker sind meistens systemgläubig
- Das Kundengeld, das in Edelmetalle angelegt wird, ist weg. Genauso gut können Sie es aus Sicht des Bankers zur Konkurrenz tragen
Noch haben Sie die Möglichkeit, physische Edelmetalle anonym zu erwerben. Bei Käufen unter 15.000 € besteht keine Aufzeichnungspflicht. Nutzen Sie die Möglichkeit, so lange diese noch gegeben ist!
Bei Silber ist auf Münzen die Mehrwertsteuer in Höhe von 7%, auf Barren sind es 19%. Es würde mich nicht wundern, wenn die Mehrwertsteuer einheitlich auf 19% bei Silber angesetzt wird. In Österreich z.B. gilt eine einheitliche Mehrwertsteuer von 20%.
Barren oder Münzen
Je kleiner die Einheit, desto höher der Aufschlag zum Spotpreis. Den geringsten Aufpreis erreicht man mit der Anlage in möglichst großen Barren. Dennoch empfehlen wir die Anlage auch in kleineren Barren und Münzen. Bei kleinen Barren oder Münzen ist auf den Aufpreis zu achten. Wir geben in unserem Shop zusätzlich den Preis pro Gramm (Gold) oder pro Unze (Silber) an, um einen leichteren Vergleich zu ermöglichen.
Goldbarren ab einer Größe von 250 g haben in der Regel eine Seriennummer. Es ist sicher nicht von Nachteil, die Kaufbelege und die Seriennummer separat und sicher aufzubewahren.
Aufgrund der Mehrwertsteuer bei Silber (Münzen: 7%, Barren: 19%) sind in jedem Fall Münzen zu bevorzugen. Ideal sind die Münzbarren von Umicore: Da sie gesetzliches Zahlungsmittel in Andorra sind, fällt bei diesen Barren nur 7% Mehrwertsteuer an.
Münzen sind gesetzliches Zahlungsmittel. Es ist in Deutschland verboten, die 100 € Goldmünze einzuschmelzen. Es wird vielfach über ein Goldverbot diskutiert. Könnte es sein, dass der Staat die Eigentümer der Münzen verdonnert, diese zum Nennwert (der viel geringer ist als der Goldwert) an ihn zu veräußern? Das erscheint unvorstellbar. Die Pleite von AIG, Freddie Mac, oder von westlichen Industriestaaten (Irland, Griechenland, Portugal und vielleicht weitere) war bis vor Kurzem ebenfalls unvorstellbar.
4.G Gold, Silber, Platin oder Palladium
Richtig müsste es heißen: Gold und Silber. Silber hat vermutlich mehr Potential als Gold. Die Schwankungen bei Silber sind in beide Richtungen höher als bei Gold. Zudem hat es den Nachteil, dass Silber wesentlich mehr Platz braucht. Erwerben Sie jedoch mindestens einen „Handbestand“ (500 Stück) Silberunzen Maple Leaf, Philharmoniker oder US Eagle. Diese haben in der Regel das geringste Aufgeld und sind gängig.
Gold hat den Vorteil, dass selbst große Beträge auf kleinem Raum unterzubringen sind. Dazu fällt beim Kauf keine Mehrwertsteuer an, die Aufschläge insbesondere bei Barren sind extrem gering.
Viele trauen Silber die bessere Entwicklung zu. Das bleibt abzuwarten. Was besser gewesen wäre, weiß man erst hinterher, nehmen Sie daher beides!
Platin und Palladium waren historisch kein Geld. Platin- oder Palladiummünzen sind erhältlich, haben jedoch eine Mehrwertsteuer von 19%. Platin und Palladium sind in erster Linie Industriemetalle, Silber ist ein Zwitter, Gold ist in erster Linie Währung und dient dem Werterhalt (auch in Form von Schmuck).
